MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Bunsen » So 21. Dez 2014, 11:05

freetz hat geschrieben:Was kam denn bei Dir an?


Sobald ich eine Taste des Keyboards drücke, spielt auf dem Atari ein Dauerton, der auch nicht durch spielen anderer Tasten wieder aufhört. Spiele ich die Tonleiter, ändert sich nicht die Tonhöhe, sondern die Lautstärke. Und dann gibt es noch ein paar Effekte, die keinem Muster entsprechen - einfach komische Töne (Für Insider: Tinnitus Invaders :mrgreen: ).

freetz hat geschrieben:Alternativ könntet Ihr einer von Euch Eure Joystick-Kabel einmal zuschicken, dann könnte ich es damit ausprobieren.


Ich bringe sie am 28.12. mal mit ...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » So 21. Dez 2014, 12:04

Ich hoffe, ich schaffe es am 28.12., zur Not bringe ich da einfach noch die Devices mit, die ich noch übrig habe, eins davon wird dann hoffentlich funktionieren :)...
Es klingt mir aber sehr danach, dass die Leitung auf Port 2 nicht richtig läuft, denn das An- und Abschalten des Tons läuft über den "rechts"-Pin dieses Ports. Dadurch können dann Dauertöne etc. entstehen, bzw. wird dann nicht zwischen Lautstärke und Tonhöhe gewechselt.
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Cash » So 21. Dez 2014, 16:14

Ich hab des Rätsels Lösung! Da ich gestern nur die 3m langen d-sub männlich/männlich Kabel hatte. Hatte ich daraufhin mal eben auf die schnelle 2 weibliche Buchsen an das Midijoy gelötet, die haben aber eine andere Pin-Belegung als die männlichen. Pin 1 ist hier 5 usw. Das konnte ja nicht gut gehen, aber wenn man schon leicht angeheitert ist denkt man an sowas irgendwie ganz zum Schluss erst... :oops:
Ich hab mir nun bei ebay für unter 5€ zwei Kabel gekauft, bei Reichert ist der Versand ja schon bei 5€ wenn ich mich recht erinnere.
Schönen Sonntag noch.
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » So 21. Dez 2014, 16:18

Aaaah... das erklärt natürlich einiges - aber die weiblichen Buchsen sind ja auch die richtigen, die ich Dir ja auch mitgeliefert hatte - oder stehe ich jetzt auf dem Schlauch? Naja, Hauptsache es klappt endlich, freut mich sehr :)...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Cash » So 21. Dez 2014, 18:13

Tut mir leid, wenn ich Nerve aber eine Frage hab ich noch. Bei mir schmiert die Software während der Aufnahme (roter Aussenbildschirm) bei ca. $D22D immer ab. Dann ist auch immer ein Schwarzer Vertikaler Balken, der Flimmert zu sehen und es tut sich nichts mehr. Ist dieser Bug schon bekannt? Oder ist die Aufnahme Kapazität dann erreicht?
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » So 21. Dez 2014, 19:14

...steht etwas weiter oben schon: Bei einem 64k-Rechner ist mit eingeschaltetem BASIC bei 9FFF Schluss, ansonsten bei BFFF - danach geht's zum ROM bzw. den Chips weiter und irgendwann landen dann die falschen Werte an den falschen Stellen und die Kiste stürzt ab ;). Eine Überprüfung wäre zu umständlich, weil man alle Eventualitäten berücksichtigen müsste (Speicherausbau, mit und ohne BASIC etc.).
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » So 21. Dez 2014, 20:59

Good news: Ich habe nun auch noch zwei Clients für Atari XL/XE und C64 geschrieben, mit denen man das MidiJoy Interface auch mit der Firmware von Sebastian Tomczak's A26F-Projekt nutzen kann. Damit geht dann auch ein von vielen geäußerter Wunsch in Erfüllung, nämlich das Abspielen von voraufgezeichneten Digi-Sounds.
Über seine Firmware ist dann auch die VCS2600 noch besser ansteuerbar. Das Aufzeichnen der Samples etc. auf dem Atari geht natürlich wegen des großen Speicherumfangs nicht, die Samples sind dann alle im Speicher des Teensy Microcontrollers abgelegt, dort aber (mit entsprechenden Kenntnissen) austauschbar.
http://www.phobotron.de/midijoy_en.html#Samples

Wer jetzt noch/erst Interesse bekommen hat: Ein paar Platinen habe ich noch...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Bunsen » Di 23. Dez 2014, 16:23

Heute kamen die seriellen Kabel an. Passten nicht in die Joystickports :evil:
Mussten an den Seiten mit brachialer Gewalt etwas abgeschnitten werden ... und nun läuft's :D
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » Di 23. Dez 2014, 18:22

Erstmal: Glückwunsch, gerade noch rechtzeitig zur Festbeschallung :)!
Aber welche Kabel hast Du denn genommen? Ich habe auch recht breite, aber zumindest an den 800XL passen die ganz gut, nur beim C64 gab's keine Chance. Ich weiß aber nicht, wie's bei andern Rechnern aussieht...
Am besten mache ich mal eine Liste von Kabeln an Rechnern, die gehen und nicht gehen...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Bunsen » Di 23. Dez 2014, 19:56

Beim XE gab's überhaupt keine Chance. Die Joystickports sind ca. 0,5 cm versenkt. Beim XL sind es nur ca. 2 mm oder so. Das ist aber schon genug, dass die Stecker nur noch ganz eben Kontakt haben und sehr leicht rausrutschen. Die Kabel waren von Delock (Amazon).

Festbeschallung... Ja habe gerade eben "Oh, Tannenbaum" eingespielt. :D

Was ich nicht verstehe...

10 ? STICK(0), STICK(1), STRIG(0), STRIG(1)
20 GOTO 10

ergibt
0 8 1 1
wenn keine Taste gedrückt wurde und
10 8 1 1
wenn irgendeine (egal welche) Taste auf dem Keyboard gedrückt wurde.

Wie kommt man da zu verschiedenen Tönen? Oder müssen die Speicherstellen direkt ausgelesen werden? Hätte Lust, ein kleines 10-Zeilen-Spielchen für die Hardware zu programmieren...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Bunsen » Di 23. Dez 2014, 20:07

freetz hat geschrieben:
Midi-Daten werden auf den Midi-Kanälen 1 bis 4 erwartet. Diese werden dann auf die entsprechenden Sound-Kanäle des Atari übertragen. Ein Sonderfall ist Midi-Kanal 1: Hier werden bis zu vier Stimmen automatisch an jeweils freie Soundkanäle des Atari zugewiesen. Somit kann man in Echtzeit z.B. über ein an den Mac/PC angeschlossenes Keyboard bis zu vierstimmige Stücke spielen. Mehr als vier Stimmen überschreiben die jeweils letzte Stimme.



Ich habe Atari und Keyboard über das MIDIJoy direkt verbunden (ohne Umweg über den PC) und kann so nur eine Stimme einspielen. 2 Tasten gleichzeitig drücken funktioniert nicht.
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » Di 23. Dez 2014, 20:20

Ist am Keyboard denn Kanal 1(bzw. 0) eingestellt? Nur da ist mehrstimmiges Spielen möglich. Das Basic-Programm deutet auch darauf hin, denn die beiden STRIGs müssten bei einer einzelnen Taste 0 liefern. Die STICKs geben sowohl die Lautstärke als auch die Tonhöhe wieder, da das aber innerhalb von 3ms passiert, könnte BASIC da etwas zu träge sein. Verändern müssten sich die Werte aber in jedem Fall, gerade bei Mehrstimmigkeit...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Cash » Di 23. Dez 2014, 20:21

Bunsen hat geschrieben:Beim XE gab's überhaupt keine Chance. Die Joystickports sind ca. 0,5 cm versenkt. Beim XL sind es nur ca. 2 mm oder so. Das ist aber schon genug, dass die Stecker nur noch ganz eben Kontakt haben und sehr leicht rausrutschen. Die Kabel waren von Delock (Amazon).

Festbeschallung... Ja habe gerade eben "Oh, Tannenbaum" eingespielt. :D

Was ich nicht verstehe...

10 ? STICK(0), STICK(1), STRIG(0), STRIG(1)
20 GOTO 10

ergibt
0 8 1 1
wenn keine Taste gedrückt wurde und
10 8 1 1
wenn irgendeine (egal welche) Taste auf dem Keyboard gedrückt wurde.

Wie kommt man da zu verschiedenen Tönen? Oder müssen die Speicherstellen direkt ausgelesen werden? Hätte Lust, ein kleines 10-Zeilen-Spielchen für die Hardware zu programmieren...


Bei mir sind Standard, wenn kein Signal in die Joystickports ankommt 15,15,1,1
Wenn das nicht so ist, drück mal am Teensy den reset Button.
Tastatureingaben haben bei mir keinen Einfluß auf die Joystickport abfrage.

@All: Was mir aufgefallen ist, dass wenn ich ein paar Stücke abgespielt habe manchmal nur noch 2 der 4 Kanäle funktionieren bzw. sich ganz "schräg" anhören. Durch ein Reset des Teensy sind aber wieder alle Kanäle "frei".
;)

Edit: Habe in deinem 2 Posting erst gesehen das du ein Midi Keyboard direkt angeschlossen hast und nicht die Tastatur des Ataris gemeint ist...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » Di 23. Dez 2014, 20:37

Das passiert, wenn auf eine Note kein ordentliches NoteOff vom Sender kommt. Kann passieren, wenn man z.B. ein Stück zu einem "unpassenden" Moment abbricht. Dann weiß der Teensy nicht, dass er die jeweilige Stimme wieder freigeben kann. Da hilft dann nur ein Reset bzw. USB-Kabel ziehen, siehe FAQ auf meiner Seite...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Bunsen » Mo 29. Dez 2014, 22:10

Bei mir klappt jetzt alles so weit. Auch Aria Maestosa kann dem Atari Töne entlocken. Letztes Problem, was noch bleibt: Mehrstimmiges Spielen ist bei mir nicht möglich. Den MIDI-Kanal kann ich bei meinem Keyboard nicht ändern. Auch das Handbuch verrät mir dazu nichts... (http://www2.yamaha.co.jp/manual/pdf/emi ... _de_om.pdf)
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon Bunsen » Mo 29. Dez 2014, 22:15

Code: Alles auswählen
int startchannel = 1; // first MIDI channel to be used - increase this by [maxvoice] if you use more than one interface


Sollte ich im zu flashenden Sourcecode den MIDI-Kanal mal auf 2 ändern?
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » Di 30. Dez 2014, 07:19

Hast Du für das ausgetauschte Device die Firmware von der Webseite genommen? Für Revision 1 ist es die, die ich Dir per Mail geschickt habe, für Revision 2 (ohne opt. Midi Out) die von der Webseite. Wenn es dann immer noch nicht klappt, schaue ich mir den Sourcecode noch mal genauer an, welche Stellen da geändert werden müssen, das aber wohl erst nach Silvester...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » Di 30. Dez 2014, 08:01

Sehe jetzt gerade erst Deinen zweiten Post: ja, setze mal (in de jewiligen Firmware) startchannel auf 2.
Wenn das nichts bringt, dann als erste Zeile in den Funktionen NoteOn bzw. NoteOff die Zeile
channel--;
einfügen.
Bin gespannt auf die Rückmeldung!
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon freetz » Di 13. Jan 2015, 12:44

Ich habe auf YouTube und auf der Projektwebseite jetzt einmal einen 15-minütigen Mitschnitt von acht unterschiedlichen Track online gestellt, die alle vom Mac kommend über MidiJoy auf dem Atari abgespielt werden:
https://www.youtube.com/watch?v=Q483aN9JE-E

Eine C64-Variante kommt hoffentlich noch im Laufe der Woche...
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Re: MidiJoy - der ATARI als Chiptune-Instrument

Beitragvon guus » Fr 13. Mär 2015, 11:43

Hallo freetz,

Gibt es noch Platinen zu kaufen?

mfg/
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