Gehäuse für Homebrews?

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Gehäuse für Homebrews?

Beitragvon skriegel » Di 28. Jul 2020, 13:00

Ich habe die 2600er Spiele von Mr. Atari, welche auf einer Platine kommen.

Da ich einige doppelte Original-Spiele für das VCS habe, war ich so frei, doppelte Module (Tennis) zu opfern, um die Spiele von Mr. Atari da "einzuplflanzen". Jedoch habe ich es nicht geschafft, die Module damit zu bestücken, irgendwas passt immer nicht.

Frage: Gibt es irgendwo Leermodule, die dafür passen? Oder STL-Dateien, um diese selber 3D-drucken zu lassen?
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Re: Gehäuse für Homebrews?

Beitragvon alers » Di 28. Jul 2020, 14:20

skriegel hat geschrieben:Ich habe die 2600er Spiele von Mr. Atari, welche auf einer Platine kommen.

Da ich einige doppelte Original-Spiele für das VCS habe, war ich so frei, doppelte Module (Tennis) zu opfern, um die Spiele von Mr. Atari da "einzuplflanzen". Jedoch habe ich es nicht geschafft, die Module damit zu bestücken, irgendwas passt immer nicht.

Was auch klar ist, das nicht alle Platinen gleich sind. Was auf jeden Fall bei den PCBs von Sijmen passen sollte, sind die Gehäuse von der REAL-SPORTS-Serie.

skriegel hat geschrieben:Frage: Gibt es irgendwo Leermodule, die dafür passen?

Ja, gibt es, ich suche mal die Links raus, es handelt sich dabei um "Universale" Gehäuse, wo man dann entsprechend der Platine "Nasen" rausbrechen muss - Halte ich persönlich nix von.
Fred (Rewindgames) hatte imho welche davon, da sein Shop ja bekannterweise dicht ist, vllt weiß Sijmen was ?!?

skriegel hat geschrieben:Oder STL-Dateien, um diese selber 3D-drucken zu lassen?

https://www.stlfinder.com/model/atari-2 ... g/1437948/ <== Die passen auf jeden fall auch, habe davon einige für ein Projekt genutzt. Wobei auch da schon die Klemmen und Nasen vorgegeben sind. Die kannst Du aber super in Tinkercad importieren und dann auf Deine Wünsche anpassen.
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Re: Gehäuse für Homebrews?

Beitragvon Rockford » So 13. Sep 2020, 13:08

Hi Sascha,

hab auch zwei Games von Sjimen in Module eingebaut, eins in ein normales Atarimodul (War ein Textlabelmodul vorher) und eins gar in ein normal langes Taiwancartmodul. ging auch, wobei man die zwei Fixieraussparungen doch mit gut Schmackes reindrücken muss....
Das Thema Schutzklappe mit Feder ist ein wenig frickelig, aber wenn man einmal dieses Prinzip drin hat, geht es eigentlich (Ich hab mir beim ersten Mal gesagt: DIe haben da zig tuasende von diesen Klappen montiert, dann werd ich das wohl auch hinkriegen).

Gruss, Holger
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Re: Gehäuse für Homebrews?

Beitragvon alers » So 13. Sep 2020, 14:16

Rockford hat geschrieben: (Ich hab mir beim ersten Mal gesagt: DIe haben da zig tuasende von diesen Klappen montiert, dann werd ich das wohl auch hinkriegen).

Ich finde immer, das Problem ist die komische Feder, die dabei verbaut wurde. Bei den 400/800er-Cartridges waren die noch hochwertig, bei den 2600er irgendwie nicht...
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Re: Gehäuse für Homebrews?

Beitragvon Rockford » So 13. Sep 2020, 14:21

alers hat geschrieben:
Rockford hat geschrieben: (Ich hab mir beim ersten Mal gesagt: DIe haben da zig tuasende von diesen Klappen montiert, dann werd ich das wohl auch hinkriegen).

Ich finde immer, das Problem ist die komische Feder, die dabei verbaut wurde. Bei den 400/800er-Cartridges waren die noch hochwertig, bei den 2600er irgendwie nicht...

JA, die Feder ist der Spass für sich... wenn man da den Kniff nicht raus hat, kann man schon verzweifeln.
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Re: Gehäuse für Homebrews?

Beitragvon alers » So 13. Sep 2020, 16:04

Rockford hat geschrieben:JA, die Feder ist der Spass für sich... wenn man da den Kniff nicht raus hat, kann man schon verzweifeln.


Naja, bei denen, wo die Feder so defekt oder unbrauchbar geworden ist, baue ich mittlerweile Federstahl (In Streifen) ein, muss ich zwar "warm" vorher biegen, aber dafür federn die saugut...
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